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News |
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/2010 - FEGA & Schmitt Hier können Sie sich den aktuellen Baufortschritt unseres Hochregallagers in Heilsbronn anschauen! |
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06/2010 - FEGA & Schmitt Folgender Artikel wurde in der FLZ 06.2010 abgedruckt |
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05/2009 - FEGA & Schmitt Folgender Artikel wurde im Haller Tagblatt vom 02.05.2009 abgedruckt |
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01/2009 - FEGA & Schmitt Folgender Artikel wurde in der FLZ abgedruckt |
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| 12/2008 - FEGA & Schmitt | |||
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2 Traditionen - 1 Unternehmen Sehr geehrte Geschäftspartnerin, Für die ehemaligen FEGA-Kunden ändert sich - außer dem Namen nichts. Die ehemaligen Schmitt-Kunden möchten wir bitten, folgende Hinweise zu beachten:
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11/2008 - FEGA & Schmitt Folgender Artikel stand am 25. November 2008 im Haller Tagblatt Nr. 23 |
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| 07/2008 - FEGA & Schmitt | |||
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Liebe Kunden, FEGA Elektrogroßhandels GmbH erweitert das Zentrallager Sie finden hier den Artikel "Effektive Nutzung des Standortes – TIM CONSULT plant Erweiterung des Zentrallagers von FEGA am Standort Heilsbronn" aus: TIM CONSULT Newsletter Ausgabe 2/2008 . |
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07/2008 - FEGA & Schmitt 5. Juli 2008 in den Tageszeitungen Hohenloher Tagblatt, Tauber-Zeitung und Rundschau Gaildorf |
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| 06/2008 - FEGA & Schmitt | |||
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| 12/2007 - FEGA & Schmitt | |||
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| 11/2007 - FEGA & Schmitt | |||
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| 08/2007 - FEGA & Schmitt | |||
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| 05/2007 - FEGA & Schmitt | |||
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| 09/2006 - FEGA | |||
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Liebe Kunden, FEGA Elektrogroßhandels GmbH fast Fuß in Moskau Durch einen freien Mitarbeiter, der durch die FEGA Litauen gesteuert wurde, hat man schon über ein Jahr lang den russischen Markt beobachtet und Verbindungen hergestellt. Dadurch konnte man in Moskau eine kleine Niederlassung mit sechs Angestellten und einem kleinen Lager eröffnen. Der Kapitaleinsatz beläuft sich auf 250.000,00 €. Geschäftsführer Uwe Schaffitzel rät jedoch zur Vorsicht: "Man muss da vorsichtig sein, denn Russland ist zwar ein Riesenmarkt, aber man muss bodenständig anfangen um dort Fuß fassen zu können." Allerdings wird die Außenstelle nicht von Deutschland aus beliefert, da die Zollformalitäten sehr kompliziert und schwierig sind. Deswegen wird vorerst Ware von westlichen Lieferanten vertrieben, die bereits in Russland vertreten sind. Im ersten Jahr wird mit einem Umsatz von ungefähr 1,5 Millionen Euro gerechnet. Für einen besseren Vergleich: Zusammen mit der Schwestern-Firma " Elektrogroßhandel Schmitt" ist im Geschäftsjahr 2005 ein Umsatz von 193 Millionen erreicht worden. Herr Schaffitzel: "Wenn´s funktioniert, gehen wir als nächstes nach St. Petersburg." |
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| 06/2006 - FEGA | |||
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Liebe Kunden, Neues Zentrallager in Heilsbronn Der Elektro-Großhändler FEGA mit Sitz in Ansbach organisiert sein Vertriebssystem um und errichtet deshalb in Heilsbronn ein neues Zentrallager für das komplette Unternehmen. Rund vier Millionen Euro werden investiert. Etwa 25 neue Arbeitsplätze werden geschaffen. Bislang hat der Stammsitz in Ansbach bereits eine gewisse Zentrallagerfunktion, doch ist dort nur ein Teil des Sortiments vorrätig; der gesamte Warenbestand ist auf sieben Regionallager verteilt. Künftig werde die gesamte, rund 30 000 Artikel umfassende FEGA-Produktpalette zentral in Heilsbronn gelagert und von dort an die Regionallager, die fortbestehen sollen, verteilt. In den rund 9.000 qm großen Lagerhallen werden etwa 2.600 Palettenstellplätze auf vier Ebenen entstehen und ca. 10.000 lfm. Fachbodenregale für Kleinteile. Ein Reservelager bietet Platz für weitere 3.000 Paletten. Versandfertig gemacht werden die Aufträge in einem über 800 qm großen Neubau. Bis zu 2.500 Aufträge werden in dem neuen Zentrallager künftig täglich kommissioniert und auf den Weg zu den Kunden in großen Teilen der Bundesrepublik gebracht. Das neue Zentrallager wird bis Anfang September bestückt sein und den Betrieb aufnehmen. Installationsware wird künftig in Heilsbronn gelagert, die so genannte Konsumware wird weiterhin in Ansbach untergebracht werden. Die gesamte Verwaltung bleibt in Ansbach. |
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| 11/2004 - FEGA | |||
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Liebe Kunden, seit 11/2004 haben wir ausschließlich für Sie ein Auktionsportal eröffnet, in dem sie Ware zu günstigen Preisen ersteigern können. Schauen sie doch mal in unserem Shop vorbei und klicken dann einfach auf FEGA Auktionen Viel Spaß beim Bieten ! |
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| 09/2004 - FEGA Stuttgart | |||
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Liebe Kunden, bitte beachten Sie, dass unsere Niederlassung Stuttgart seit dem 17.09.2004
mit der Niederlassung Heilbronn zusammengelegt ist. |
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| 04/2004 - FEGA - neuer Distributor von Siemon | |||
| Durch den zwischen Siemon und FEGA geschlossen Distributionsvertrag sind wir in der Lage, sie ab sofort mit dem in der Verkabelungsnorm freigegeben Kategorie 7 Tera-Sytem zu beliefern. Ebenso können Sie sich über uns zu einem zertifizierten Installateur ausbilden lassen. Dies ermöglicht es Ihnen, ihren Kunden eine 20-jährige Gewährleistung für das durch Sie installierte Netzwerk zu geben. Nähere Infos erhalten Sie in unserem Datentechnikzentrum FEGA München KD Tel.. 089/901099-48. Wir freuen uns auf Ihren Anruf. | |||
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Über Siemon Im Jahre 1903 gegründet, ist Siemon ein führender Anbieter von hochwertigen und hochleistungsfähigen Netzwerk-Verkabelungslösungen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Connecticut, USA, ist in Amerika, Europa, mittlerer Osten,Afrika und Asia Pacific mit globalen Niederlassungen und Vertriebspartnern vertreten. Siemon bietet umfassende Komplettlösungen für strukturierte Verkablungssysteme in den Bereichen Kupfer (Geschirmt und Ungeschirmt) sowie Glasfaser an. Über 400 aktive Patente im Bereich der strukturierten Verkabelung sowie die aktive Beteiligung an der Entwicklung von Industriestandards sind das Ergebnis umfangreicher Investitionen in R&D (Research und Development). Diese unterstreichen das langfristige Engagement des Unternehmens gegenüber seinen Kunden und der Industrie. Weitere Informationen unter: http://www.siemon.com/de/. |
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| 01/03/2002
- Für Elektrohandwerk auf Draht Fachhandel FEGA eröffnet in Pressather Straße - i-center-Team übernommen |
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| Weiden. (ja) "Kundennähe" und "Kompetenz vor Ort" wollen sie bieten: Der Niederlassungsleiter des FEGA (Fränkischer Elektro Großhandels Ansbach), Reinhold Brey, und seine 12 Mitarbeiter hielten am Freitag ihre offizielle Eröffnungsfeier in der Pressather Straße. Zusammen mit Geschäftsführer Karlheinz Rauscher und Regionalleiter Thomas Arlt empfingen Sie rund 150 Gäste aus dem Kundenbereich der Handwerker und Geschäfte. Rauscher betonte, dass der Würth-Konzern aus Künzelsau, dessen Tochter FEGA sei, den entgegengesetzten Weg der sonst üblichen Zentralisierung gehe. Dem Unternehmen komme es auf Beratung, eine breite Angebotspalette, Produktvielfalt und langfristige Kundenbindung an. Alles, was das Elektrohandwerk brauche zur Installation der Daten- und Lichttechnik, sei ebenso zu haben wie Unterhaltungselektronik für den wiederverkaufenden Handel. | |||
| Brey wies strahlend darauf hin, dass das gesamte Team des Ende letzten Jahres in Insolvenz geratenen i-centers, dem Nachfolger der Siemens Elektrogeräte Niederlassung, in Weiden von FEGA übernommen worden war. In weiteren vier Standorten wie Stuttgart, Heilbronn, Augsburg und Regensburg sei der FEGA präsent. | |||
| Spende für "Lichtblicke" | |||
| Das Duo Klaus & Klaus sorgte für die musikalische Unterhaltung der Gäste, die neben Lieferanten-Produktions-Präsentation mit Neuheiten aus den Bereichen Licht und Bauen sich auch an der gut bestückten Tombola erfreuen konnten. Der Erlös von rund 1.500 Euro kommt der vom "Neuen Tag" initiierten Aktion "Lichtblicke" zugute. Für Speis und Trank war ausreichend gesorgt. Brey gratulierte Mitarbeiter Werner Sauer zum 50. Geburtstag. | |||
| 01/05/2001 - FEGA Elektrogroßhandels GmbH, Ansbach - Nach starkem Wachstum wieder in der Gewinnzone | |||
| Ansbach (edü) - Die "sanfte
Sanierung" der FEGA Elektrogroßhandels GmbH ist nach den Worten
von Geschäftsführer Uwe Schaffitzel abgeschlossen. Erstmals seit
der Übernahme durch den Würth-Konzern in Künzelsau schrieb
das Unternehmen im vergangenen Jahr schwarze Zahlen. "Wir wachsen sehr
ordentlich", kommentierte er das Plus von 15 Prozent beim Umsatz. Auf
gut 155 Millionen Mark bezifferte der Geschäftsführer den Umsatz
der FEGA GmbH. Darin enthalten seien die Ergebnisse in den 19 Niederlassungen
in Süddeutschland und den neuen Bundesländern. Man habe sich durch
eine konsequente Geschäftspolitik neue Kunden und neue Anteile auf
einem Markt geholt, der teilweise von der Flaute im Baugewerbe beeinträchtigt
werde, so Schaffitzel. Unter anderem hat das Handelsunternehmen den Außendienst auf das Doppelte verstärkt. Die Zahl der Mitarbeiter in diesem Bereich hat sich auf 54 erhöht. Insgesamt beschäftigte die FEGA zum Jahresende 386 Mitarbeiter, davon 114 in Ansbach. Nach der Übernahme der Niederlassungen der Spachmüller Elektrogroßhandels-GmbH & Co.KG in Cham, Straubing und Landshut vor über einem Jahr hat das Ansbacher Unternehmen im vergangenen August auch die Bereiche Daten- und Netzwerktechnik aus der Liquidation der Münchner Kabel-Datentechnik (MKD) eingegliedert. Gerade die Sparten Netzwerktechnik und Lichttechnik bezeichnet die Geschäftsleitung als stark wachsend. Die gute Marktposition führt Schaffitzel auf das Unternehmenskonzept mit ausgeprägter Logistik und hohem Servicegrad zurück. "Schnelle Lieferung und hohe Verfügbarkeit" der Produkte überzeugten die Kundschaft. 98 Prozent des Lagersortiments (Warenbestand 23 Millionen Mark) würden innerhalb von 24 Stunden ausgeliefert. Weitere geplante Niederlassungen sollten in absehbarer Zeit das "teuere Logistik-Gerüst" füllen, so der Geschäftsführer. |
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| Unter dem Dach der EBUS | |||
| Die FEGA GmbH steht unter dem Dach
der Elektro-Beteiligungs- und Service (EBUS) GmbH, die ebenfalls in Ansbach
angesiedelt ist und von Uwe Schaffitzel und Karlheinz Rauscher geleitet
wird. Zur EBUS, die 16 Mitarbeiter hat, gehören unter anderem Firmen
in Tschechien, Polen und in den baltischen Staaten. Wie berichtet, hat der Würth-Konzern die FEGA GmbH 1996/97 nach einer finanziellen Schieflage in zwei Schritten übernommen. Mit Unterstützung des Konzerns wurde das Unternehmen von der Geschäftsführung saniert. Nach anfänglichen Verlusten wurde zuletzt ein Jahresgewinn von gut einer Million Mark erzielt. "Irgendwann braucht man ein Erfolgserlebnis", so Schaffitzel. |
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| 02/02/2001 - 33 Feuerwehrleute bei groß angelegter Übung an der Leistungsgrenze | |||
| ANSBACH (mik) - "Feuer im Verwaltungsgebäude
und im Lager eines Elektro-Großhandels in der Rettistraße"
lautete gestern Abend der Einsatzbefehl eines Probealarms für die Ansbacher
Freiwillige Feuerwehr. Neben der Bekämpfung eines fingierten Zimmerbrandes
mussten von den ausgerückten Feuerwehrleuten auch insgesamt elf Firmenmitarbeiter
aus dem Keller, einem Büro im zweiten Stock sowie vom Dach "befreit"
werden. Vier davon waren "nicht gehfähig" und wurden mit Krankentragen - einer auch mit dem Korb über die Drehleiter - geborgen. Wenige Minuten nach dem Alarm waren vier Löschfahrzeuge vor Ort; zwei davon mit Drehleitern. "Für eine so groß angelegte Übung waren die 33 Feuerwehrleute, die im Einsatz waren, bis an ihre Grenzen gefordert", erklärte Einsatzleiter, Walter Hessenauer. Dies sei auch das Ziel der Übung gewesen, die insgesamt "gut geklappt"! habe, lobt er. Mit ihrer Anfrage, einen solchen Probeeinsatz einmal im Gebäude der Elektrohandelsgesellschaft durchspielen zu können, hatte die Feuerwehr bei der Geschäftsführung offene Türen eingerannt: "Dadurch können eventuelle Schwachstellen im Haus erkannt und beseitigt werden", meinte Prokurist Werner Beß. Ein Versicherungs- und ein Brandschutzfachmann des "Mutterkonzerns" in Künzelsau seien extra zur Übung angereist. |
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