Großer Umbau bei FEGA & Schmitt

Neue Zentrale in Ansbach bis Ende 2024

NEUE Zentralverwaltung für FEGA & Schmitt

Ende Januar 2022 fiel der Startschuss zum großen Bauprojekt in der Rettistraße 5 für unsere neue Zentrale in Ansbach. Wir möchten unseren Mitarbeitern, Kunden, Partnern und Lieferanten einen Einblick in die Abriss- und Bauarbeiten geben und freuen uns jetzt schon drauf, Ende 2024 das neue Gebäude beziehen zu können.

Bei den Umbauten verwenden wir federführend die digitale Arbeits- und Planungsmethode BIM.

Pressemitteilungen



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Aktuelle Impressionen zum Umbau

Damit die Kolleginnen und Kollegin in der FEGA & Schmitt Zentrale weiterhin ungestört arbeiten können, wird in zwei Phasen abgerissen und gebaut. All jene, die nicht die Möglichkeit des Mobile-Offices nutzen können, befinden sich aktuell in den Teilen der Gebäude, die nicht von Arbeiten betroffen sind. Nach Abschluss der ersten Phase wechseln sie in die dann neuen Gebäude, damit wiederum die zuvor genutzten Räumlichkeiten modernisiert werden können.

NEU: Gegenwärtig wurde die erste Phase der Abrissarbeiten abgeschlossen. Das alte Lager wurde vollständig abgerissen. Die dadurch entstandenen Schotterreste werden im Sinne der Nachhaltigkeit für unseren Shuttle-Bau in Heilsbronn verwendet. In naher Zukunft beginnen auch die ersten Neubauarbeiten in Ansbach.

Vorteile des Neubaus

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Für Kunden


Unsere Mitarbeiter werden Sie selbstverständlich auch weiterhin vor Ort beraten und betreuen. Darüber hinaus macht die neue Zentralverwaltung mit Verkaufsniederlassung es Ihnen möglich, dank intelligentem Zugangssystem bestellte Ware rund um die Uhr abholen zu können.

Weitere Vorteile:

  • Spezielle Kundenparkplätze
  • E-Ladestationen
  • Großzügiger Veranstaltungsbereich

Für die Umwelt


Um mit diesem Neubau einen wirklichen Beitrag zum Erhalt der Umwelt leisten zu können, steht der gesamte Lebenszyklus der Zentralverwaltung unter dem Thema Nachhaltigkeit - von der Planung über Bau bis hin zur tatsächlichen Inbetriebnahme und Nutzung. 

Weitere Vorteile:

  • Angestrebtes DGNB Zertifikat (Gold)
  • Photovoltaik-Anlage
  • Holz-Hybrid-Bau

Für Mitarbeiter


Die Um- und Neugestaltung der Zentrale in Ansbach ermöglicht ein angenehmes und modernes Arbeiten und lädt durch neue und offene Sozialbereiche zu Interaktion und Teamwork ein. Als besonderes Highlight können Mitarbeiter ein neu gebautes Fitnessstudio nutzen.

Weitere Vorteile:

  • Flexible Arbeitsplatznutzung
  • Chill-out-Bereiche
  • Großzügiges Parkangebot (inkl. Ladefunktion)

Einblick in die zukünftige Zentrale

Übersicht

Konzept der FEGA & Schmitt Zentrale

Ziel der neuen Zentrale ist es, modernes Arbeiten mit zeitgemäßen Design und nachhaltigem Bauen zu vereinen. Dafür werden 188 Arbeitsplätze geschaffen, die von den Mitarbeitern variabel und mehrfach belegt werden können, durch das angebotene Mobile-Office. Zudem haben sie die Möglichkeit, in Ruhebereichen und auf einer neu geschaffenen Terrasse sich zurückzuziehen und zu entspannen.

Das moderne Holzdesign des Gebäudes und die großzügig angelegten Grünflächen des Außenbereichs sorgen dafür, dass die neue Zentrale sich nahtlos in die Landschaft einreiht. Zudem werden öffentliche Parkplätze für unsere Mitarbeiter*innen, Kunden und Besucher entstehen mit Zugang zu E-Ladesäulen.

Fakten zum neuen Gebäude

Größe

Arbeitsplätze: ca. 188
Nutzungsfläche: 3.315 m²
Fläche Dachterrasse: ca. 190 m²

Stellplätze

PKW-Stellplätze 99

  • 96 für Mitarbeiter*innen (davon 44 mit Ladestation)
  • 3 für Besucher*innen (davon 2 mit Ladestation)


Fahrradstellplätze 29

  • 23 im Fahrradhaus (teils mit Ladestation)
  • 6 im Freien ohne Ladestation

Nachhaltigkeitsthemen

DGNB-Zertifizierung: Zielvereinbarung in Gold

Energie-Standard: KfW Effizienzhaus 55 (verbraucht 55 % der Energie eines vergleichbaren Standard-Gebäudes)

Photovoltaik-Anlage auf dem Dach mit 50 kWp zum Eigenverbrauch Wärmetauscher auf dem Dach

Holz-Hybrid-Bau

  • Keller, Bodenplatten, Treppenhäuser und Aufzugsschacht in Stahlbeton
  • Holz-Skelettbau mit Stützen und Träger aus Massivholz
  • Geschossdecken und Dach aus Holzkassetten
  • Außenwand in Holztafelbauweise
  • Fassade aus Holz
  • Holz-Alu-Fenster
  • Dachbegrünung

DGNB-Zertifizierung

Goldene Zertifizierung durch den DGNB

Modernes Bauen bedeutet für FEGA & Schmitt sich der Umwelt und ihrem Erhalt bewusst zu sein. Infolge dessen soll die neue Zentrale nicht nur ästhetisch, sondern vor allem nachhaltig errichtet sein. Daher streben wir die goldene Zertifizierung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) an.

Bei dieser wird der Bau in Bezug auf Nachhaltigkeit untersucht, aber auch die späteren Kosten der Bewirtschaftung und Instandhaltung auf ihre Ressourcenfreundlichkeit hin geprüft. Das Bauen der Zentrale nach dem Maßstab einer goldenen Zertifizierung durch den DGNB ermöglicht es uns, einen Beitrag zur Erhaltung der Umwelt zu leisten.

Gleichzeitig wird der Bedarf nach neuen und zeitgemäßen Arbeitsplätzen gedeckt, ohne dass unsere Natur der Leidtragende ist.

Nachhaltiges Bauen durch die digitale BIM-Arbeitsweise

Aktuellste BIM-Modelle

Das Verwaltungsgebäude Ansbach befindet sich zurzeit in der Leistungsphase LPH 5 und wird durch das operative BIM-Management vonseiten des Bauherrn begleitet und unterstützt.

Wir von FEGA & Schmitt haben uns dazu entschieden, die digitale BIM-Arbeitsweise für den Bau unserer neuen Zentralverwaltung zu nutzen und so von Grund auf den Nachhaltigkeitsgedanken zu integrieren.

Nachhaltigkeit bedeutet nämlich einen bewussten Umgang mit Ressourcen, Baustoffen und Arbeitsprozessen. Darüber hinaus aber auch das Ausschöpfen des ökologischen Potenzials des späteren Gebäudes - dafür ist die digitale Planungsphase entscheidend.

Denn die Transparenz der digitalen BIM-Arbeitsweise unterstützt die Abstimmung in den Planungsprozessen. Alle Projektbeteiligten arbeiten dabei gemeinsam an den BIM-fähigen 3D-Modellen des zukünftigen Gebäudes und damit unter anderem an den Themen der Nachhaltigkeit.

Die digitalen Abstimmungen direkt am virtuellen Gebäudemodell ermöglichen es uns aktiv Planungsfehler, die beim Bau dann zu z.B. unnötiger Ressourcenverschwendung werden könnten, zu vermeiden.

Diese digitale Kommunikation trägt somit entscheidend dazu bei, den späteren CO² Ausstoß maßgeblich zu reduzieren!