Das 1x1 des Einbruchschutzes | So sichern Sie Ihr Eigenheim gegen Einbrüche

Ralf Wohlmann
23. März 2017

Statistiken belegen es: Die Anzahl der Wohnungseinbrüche in Deutschland steigt; allein von 2014 auf 2015 legte sie um fast zehn Prozent zu . Allerhöchste Zeit, um etwas dagegen zu unternehmen. Aber welche Möglichkeiten stehen Wohneigentümern und -mietern zur Verfügung, um ihr Hab und Gut zu schützen?

Sicherheit durch Video-Technik

Video-Sprechanlage: Wer steht vor der Tür?

Heutzutage kein Problem das schnell und unkompliziert festzustellen. Moderne Sprechanlagen bieten die Möglichkeit ihren Eingangsbereich auch unbemerkt zu beobachten. Sie können problemlos den Besucher frühzeitig erkennen. Es steht ihnen frei Türkommunikation zu betreiben. Neben der Visualisierung gibt es zusätzliche Leistungsmerkmale, wie Audio und Textmitteilungen, Bildspeicher, Steuerung per Smartphone bzw. Tablet, Lichtsteuerungen, Kommunikation von der Ferne, alles Features der modernen Türkommunikation.

Videoüberwachungsanlage: Eingangsbereich und Grundstück jederzeit im Blick

Sprechanlagen sind der Einstieg in die Videoüberwachung. Damit sie neben dem Eingangsbereich auch ihr Grundstück immer im Auge haben sind Videoüberwachungsanlagen in unterschiedlichen Ausstattungsvarianten zu erhalten. Neben Hightech- Lösungen bieten die Hersteller auch Einstiegssysteme für  moderate Investitionen. Aber Achtung, gutes muss nicht unbedingt teuer sein, jedoch bei günstigen Modellen geht dies oft zu lasten von Bildqualität, Funktionalität und Komfort. Investitionen für die Sicherheit sollen mit bedacht und durch die Unterstützung des Fachmanns erfolgen. Falsche Beratung bei der Planung und Komponenten können schnell zur Kostenfalle werden.

Alarmanlage

Alarmanlagen sind ebenso wichtig in der Sicherung ihres Eigenheims. Abschreckung ist der größte Feind des Einbrechers. Von leitungsgebundenen Systemen über Funk, je nach Voraussetzung bei Sanierung oder Neubau, gibt es die individuelle Lösung für größtmöglichen Schutz zu sorgen. Selbst wenn sie nicht zu hause sind, werden sie direkt über ihr Smartphone informiert. Über technische Einrichtungen besteht hier die Möglichkeit im Notfall schnell zu reagieren. 

Packen Sie es an!

1. Information

Ob Internet, Printpublikationen oder auch das eigene Umfeld: In der heutigen medialen Welt gibt es reichlich Quellen, um sich über Maßnahmen zum Schutz von Wohnung oder Eigenheim zu informieren. Vom Rat zur Tat ist es da nur noch ein kurzer Schritt: Haben Sie sich nämlich einmal entschlossen, Ihre Sicherheitslücken zu schließen, dann ist es Zeit, sich mit dem Fachhandwerker Ihres Vertrauens in Verbindung zu setzen!                                                                                                                                                    

2. Beratung

Qualifizierte Elektrohandwerker sind in der Lage, Sie umfangreich, kompetent und vor allem unmittelbar vor Ort über den Einsatz elektrischer Sicherheitstechnik zu beraten. Sie begutachten die Räume, die es zu schützen gilt, planen gemeinsam mit Ihnen die zu Ihrem Schutz notwendigen Einrichtungen und setzen Ihre Wünsche und Anforderungen mit den aktuellen Marktlösungen (z. B. Videosprech-, Videoüberwachungsanlagen oder Verschlussüberwachung) um. Auch nach erfolgter Installation sind sie für Sie da, weisen Sie in die Bedienung ein und helfen Ihnen bei Problemen.

3. Installation

Vertrauen, das sich sicherlich auszahlen wird: Überlassen Sie Ihrem Elektroinstallateur die Einrichtung der gesamten sicherheitstechnischen Lösung. Technische Ausbildung und hohe Fachkompetenz, die entsprechenden TÜV-Zertifizierungen und natürlich reichlich praktische Erfahrungen werden dafür sorgen, dass Ihr Heim fortan rundum geschützt sein wird.